Griffin Powerdock 5 - Feldtest

Das Powerdock bei der SwissTXT
Das Powerdock bei der SwissTXT

Seit einigen Monaten bin ich für die mobilen Testgeräte im meinem Geschäft zuständig. Mir war schon vorher klar, dass einerseits neuere Geräte beschafft werden müssen, andererseits die Ordnung bei der Aufbewahrung ein deutliches Steigerungspotential aufweist.

Da kam das folgende Foto von @monah in meinem Instagram-Stream gerade zum richtigen Moment:

Das Powerdock 5 von Griffin sieht chic aus und bietet Platz für 5 Tablets inklusive entsprechenden 5V-USB-Ports zum Laden der Geräte. Das Bild wie auch die Produkt-Webseite haben mein Interesse geweckt, somit stand der Entscheid dafür rasch und eines bestellt.

Das Zusammenbauen des Powerdock ist keine grosse Herausforderung. Die Trennwände steckt man einfach in die Grundplatte und steckt das Stromkabel ein. Es werden zwar Übergangsstecker mitgeliefert, diese können jedoch nicht in Steckdosen versenkt, sondern nur auf flachen Steckdosen verwendet werden. Glücklicherweise sind die Stromkabelenden normiert und im Überfluss vorhanden.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass sich das Powerdock sehr gut eignet um die Tablets platzsparend und übersichtlich aufzubewahren. Man kann sich darauf verlassen, dass die Tablets geladen und somit stets einsatzbereit sind.

Nicht sehr praktisch ist jedoch das Ein- und Ausstecken der USB-Kabel - falls man eines am Arbeitsplatz braucht. Wenn es Tablets drin hat, kommt man nur mühsam an die Ports. Eine gute Lösung wäre wohl, wenn mit dem Powerdock auch gleich noch kurze Kabel mitgeliefert werden würden um diese eingesteckt zu lassen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Powerdock nicht die perfekte Lösung ist, aber es doch deutlich besser ist, als die Tablets einfach so ins Regal zu legen.